Angebote zu "Therapeutischen" (15 Treffer)

Kategorien

Shops

Nestler:Akzeptierende Drogenhilfe in ei
46,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 21.03.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Akzeptierende Drogenhilfe in einer therapeutischen Wohngemeinschaft, Titelzusatz: Eine qualitative Studie, Autor: Nestler, Carlo, Verlag: AV Akademikerverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Psychologie // Psychologische Ratgeber, Seiten: 188, Informationen: Paperback, Gewicht: 296 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.12.2020
Zum Angebot
Akzeptierende Drogenhilfe in einer therapeutisc...
46,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Akzeptierende Drogenhilfe in einer therapeutischen Wohngemeinschaft ab 46.9 € als Taschenbuch: Eine qualitative Studie. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Lebenshilfe,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.12.2020
Zum Angebot
Therapeutische Wohngemeinschaft Chronischer Alk...
32,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Therapeutische Wohngemeinschaft Chronischer Alkoholkonsum-Erfolg? ab 32.9 € als Taschenbuch: Wirkfaktoren für erfolgreiches Arbeiten mit alkoholabhängigen Männern in einer Therapeutischen Wohngemeinschaft. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.12.2020
Zum Angebot
Akzeptierende Drogenhilfe in einer therapeutisc...
46,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Zentrum des Forschungsprozesses liegt eine auf begleitenden Konsum ausgerichtete, suchttherapeutische Sozialeinrichtung in München. Zum Einen beschäftigt sich das Buch mit der Frage nach der Beschaffenheit von Motivation und Zielen der Bewohner für einen Aufenthalt in einem solchen Haus. Zum Anderen werden Wirkfaktoren und Grenzen des akzeptierenden Konzeptes und des Interventionsmodells der "Neuen Autorität" in Bezug auf den praktischen Einrichtungsalltag erforscht. Zudem werden die möglichen Auswirkungen des Konsums von so genannten "neuen psychoaktiven Substanzen" ("Legal Highs"), welche in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen haben, auf das Suchthilfesystem näher beleuchtet. Hierfür wurden je vier Betreuer und Klienten der Einrichtung mittels Interviews befragt und die erhaltenen Daten nach der Grouded Theory ausgewertet.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
Zum Angebot
Alkoholismus und Psychose
68,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Würzburg (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Doppeldiagnose-Patienten erhöht, was diverse Prävalenzstudien belegen. Nach der definitorischer Klärung der Begriffe Alkoholismus, Schizophrenie und affektive Störung, die die Grundlage für nachfolgenden Betrachtungen bilden, werden verschiedene Prävalenzstudien zur Häufigkeit des gemeinsamen Auftretens von Alkoholismus und Psychose dargestellt. Anschließend werden unterschiedliche Entstehungskonzepte dieses Zusammenhanges zwischen den beiden Störungsbildern erläutert. Hierzu gehören Problembereiche der Diagnostik und Behandlung von Doppeldiagnosen, die den dringenden Handlungsbedarf verdeutlichen. Schwerpunkt der Arbeit bildet die Darstellung spezialisierter Behandlungsmodelle für Doppeldiagnose-Patienten, Charakteristika dieser Ansätze und Einrichtungen im Raum Franken. Wenngleich hier nur im geringen Umfang Daten vorliegen, sprechen die Ergebnisse dafür, dass spezialisierte Behandlungseinrichtungen sinnvoll und notwendig sind.In vielen Einrichtungen für psychisch Kranke gilt eine zusätzliche Suchtmittelproblematik als Ausschlusskriterium, eine Aufnahme des Patienten wird abgelehnt. Dennoch sind immer wieder Patienten mit der Zusatzdiagnose Suchtmittelabhängigkeit in Einrichtungen für psychisch kranke Menschen zu finden, da vor der Aufnahme die Suchtstörung nicht bekannt ist oder verharmlost wird. Auch umgekehrt haben suchtspezifische Einrichtungen mit Patienten zu tun, die zusätzlich an einer psychischen Störung leiden. Beim gleichzeitigen Vorhandensein einer psychischen Störung und einer Suchtmittelerkrankung spricht man von Doppeldiagnose oder Komorbidität.Diese Arbeit beschäftigt sich mit einem speziellen Ausschnitt der Komorbidität von Sucht und psychischer Erkrankung, nämlich mit Alkoholismus und Psychose.Während meines Jahrespraktikums 1999/2000 in einer Therapeutischen Wohngemeinschaft für psychisch kranke Menschen sah ich mich erstmals mit dem Begriff der Komorbidität konfrontiert. Im Verlauf meines Praktikums stieß ich immer wieder auf diagnostische Unklarheiten, welche die Arbeit mit Komorbiditätspatienten erschwerte, da die Zielgerichtetheit der Behandlung nicht eindeutig festlegbar erschien. Die Verschwommenheit des Begriffes stellte den Anreiz für diese Untersuchung dar.Da die therapeutische Grundhaltung bei der Behandlung einer psychischen Erkrankung anders ist als die einer Suchtstörung wurde in den letzten Jahren mehrfach versucht Behandlungsprogramme zu entwickeln, die ermöglichen sollen beiden Störungen gerecht zu werden.Ziel dieser Arbeit ist, neben einer inhaltlichen Präzision des Begriffes Komorbidität, Erklärungsansätze zur Entstehung von Doppeldiagnosen darzustellen, die Problematik der Diagnostik und der Behandlung von Doppeldiagnosen zu veranschaulichen und die sich daraus entwickelten konzeptionellen therapeutischen Überlegungen zu erörtern. Dabei geht es in dieser Arbeit nicht um alkoholinduzierte Psychosen, wie beispielsweise die Alkoholhalluzinose, sondern nur um Alkoholismus und Psychosen als zwei eigenständige Krankheitsbilder.Da in der deutschen Sprache noch immer hauptsächlich die rein männliche Form in der Schreibweise gebraucht wird wurde auf eine ständige Berücksichtigung beider Geschlechter zugunsten der Lesbarkeit verzichtet.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Begriffliche Überlegungen32.1Alkoholismus32.2Psychose62.2.1Schizophrenie62.2.2Affektive Störungen82.2.2.1Depression82.2.2.2Manie102.3Komorbidität123.Prävalenz143.1Prävalenz153.2Prävalenz der Psychosen163.2.1Prävalenz d...

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
Zum Angebot
Alkoholismus und Psychose
68,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Würzburg (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Doppeldiagnose-Patienten erhöht, was diverse Prävalenzstudien belegen. Nach der definitorischer Klärung der Begriffe Alkoholismus, Schizophrenie und affektive Störung, die die Grundlage für nachfolgenden Betrachtungen bilden, werden verschiedene Prävalenzstudien zur Häufigkeit des gemeinsamen Auftretens von Alkoholismus und Psychose dargestellt. Anschließend werden unterschiedliche Entstehungskonzepte dieses Zusammenhanges zwischen den beiden Störungsbildern erläutert. Hierzu gehören Problembereiche der Diagnostik und Behandlung von Doppeldiagnosen, die den dringenden Handlungsbedarf verdeutlichen. Schwerpunkt der Arbeit bildet die Darstellung spezialisierter Behandlungsmodelle für Doppeldiagnose-Patienten, Charakteristika dieser Ansätze und Einrichtungen im Raum Franken. Wenngleich hier nur im geringen Umfang Daten vorliegen, sprechen die Ergebnisse dafür, dass spezialisierte Behandlungseinrichtungen sinnvoll und notwendig sind.In vielen Einrichtungen für psychisch Kranke gilt eine zusätzliche Suchtmittelproblematik als Ausschlusskriterium, eine Aufnahme des Patienten wird abgelehnt. Dennoch sind immer wieder Patienten mit der Zusatzdiagnose Suchtmittelabhängigkeit in Einrichtungen für psychisch kranke Menschen zu finden, da vor der Aufnahme die Suchtstörung nicht bekannt ist oder verharmlost wird. Auch umgekehrt haben suchtspezifische Einrichtungen mit Patienten zu tun, die zusätzlich an einer psychischen Störung leiden. Beim gleichzeitigen Vorhandensein einer psychischen Störung und einer Suchtmittelerkrankung spricht man von Doppeldiagnose oder Komorbidität.Diese Arbeit beschäftigt sich mit einem speziellen Ausschnitt der Komorbidität von Sucht und psychischer Erkrankung, nämlich mit Alkoholismus und Psychose.Während meines Jahrespraktikums 1999/2000 in einer Therapeutischen Wohngemeinschaft für psychisch kranke Menschen sah ich mich erstmals mit dem Begriff der Komorbidität konfrontiert. Im Verlauf meines Praktikums stieß ich immer wieder auf diagnostische Unklarheiten, welche die Arbeit mit Komorbiditätspatienten erschwerte, da die Zielgerichtetheit der Behandlung nicht eindeutig festlegbar erschien. Die Verschwommenheit des Begriffes stellte den Anreiz für diese Untersuchung dar.Da die therapeutische Grundhaltung bei der Behandlung einer psychischen Erkrankung anders ist als die einer Suchtstörung wurde in den letzten Jahren mehrfach versucht Behandlungsprogramme zu entwickeln, die ermöglichen sollen beiden Störungen gerecht zu werden.Ziel dieser Arbeit ist, neben einer inhaltlichen Präzision des Begriffes Komorbidität, Erklärungsansätze zur Entstehung von Doppeldiagnosen darzustellen, die Problematik der Diagnostik und der Behandlung von Doppeldiagnosen zu veranschaulichen und die sich daraus entwickelten konzeptionellen therapeutischen Überlegungen zu erörtern. Dabei geht es in dieser Arbeit nicht um alkoholinduzierte Psychosen, wie beispielsweise die Alkoholhalluzinose, sondern nur um Alkoholismus und Psychosen als zwei eigenständige Krankheitsbilder.Da in der deutschen Sprache noch immer hauptsächlich die rein männliche Form in der Schreibweise gebraucht wird wurde auf eine ständige Berücksichtigung beider Geschlechter zugunsten der Lesbarkeit verzichtet.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Begriffliche Überlegungen32.1Alkoholismus32.2Psychose62.2.1Schizophrenie62.2.2Affektive Störungen82.2.2.1Depression82.2.2.2Manie102.3Komorbidität123.Prävalenz143.1Prävalenz153.2Prävalenz der Psychosen163.2.1Prävalenz d...

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
Zum Angebot
MMP-relevante Wirkfaktoren des Sportkletterns u...
64,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Seit mehreren Jahren arbeite ich schon mit Kindern und Jugendlichen in verschiedensten Bereichen. Von der Betreuung im Sportverein, über Kursleitungen für Schulen und im privaten Bereich, bis hin zum Therapeutischen im Behindertenbereich, im Suchtbereich sowie in der Kinder- und Jungendpsychiatrie.In allen Bereichen war ich mit den Begriffen ADHS/ADS und Störungen des Sozialverhaltens konfrontiert. Dabei musste ich einerseits häufig feststellen, dass vor allem die Diagnose ADHS oft eine bequeme 'Ausrede' für die betreuenden Erwachsenen darstellt, andererseits die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen sich zusehends verändert. Für grundlegende motorische sowie soziale und emotionale Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen gibt es kaum noch Raum oder Zeit. Immer mehr habe ich begonnen mich mit der Frage zu beschäftigen, ab wann das Verhalten eines Kindes wirklich auffällig ist. Ab wann muss therapeutisch interveniert werden und wie? Ist es zu verantworten ein Kind zu 'therapieren', wenn eigentlich die Umwelt des Kindes nicht die geeigneten Voraussetzungen bietet?Eine einfache und richtige Antwort auf diese Fragen wird wahrscheinlich nie gefunden werden. Der persönliche Leidensdruck (ohne oder durch eine Therapie) muss eingeschätzt und mit praktischen Fragestellungen abgestimmt werden. Wichtig ist vor allem die Fragestellung, welche Chancen das Kind in der bestehenden Gesellschaft hat, bzw. wie diese Chancen vergrössert werden können. Therapie muss dem Kind helfen in seiner unmittelbaren Gegenwart zu Recht zu kommen, um ihm als Individuum eine Zukunft in der bestehenden Gesellschaft zu ermöglichen. Dies bedeutet, dass es ein stark individualisiertes Vorgehen mit der Ausschöpfung aller persönlichen Ressourcen braucht. Wir müssen beginnen in mehreren Dimensionen zu denken und nicht nur die Funktionalität oder ausschliesslich das soziale Umfeld im Blick haben. Genau hier setzen 'alternative' Therapiemethoden, wie z.B. die Mototherapie, an.Ich habe begonnen mit den Jugendlichen der sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft, in der ich arbeite, zu Klettern. Das Sportklettern wird von den meisten Jugendlichen begeistert angenommen und wirkt auf verschiedensten Ebenen therapeutisch.Genau dies soll Thema der folgenden Arbeit werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
Zum Angebot
Alkoholismus und Psychose
80,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Doppeldiagnose-Patienten erhöht, was diverse Prävalenzstudien belegen. Nach der definitorischer Klärung der Begriffe Alkoholismus, Schizophrenie und affektive Störung, die die Grundlage für nachfolgenden Betrachtungen bilden, werden verschiedene Prävalenzstudien zur Häufigkeit des gemeinsamen Auftretens von Alkoholismus und Psychose dargestellt. Anschliessend werden unterschiedliche Entstehungskonzepte dieses Zusammenhanges zwischen den beiden Störungsbildern erläutert. Hierzu gehören Problembereiche der Diagnostik und Behandlung von Doppeldiagnosen, die den dringenden Handlungsbedarf verdeutlichen. Schwerpunkt der Arbeit bildet die Darstellung spezialisierter Behandlungsmodelle für Doppeldiagnose-Patienten, Charakteristika dieser Ansätze und Einrichtungen im Raum Franken. Wenngleich hier nur im geringen Umfang Daten vorliegen, sprechen die Ergebnisse dafür, dass spezialisierte Behandlungseinrichtungen sinnvoll und notwendig sind. In vielen Einrichtungen für psychisch Kranke gilt eine zusätzliche Suchtmittelproblematik als Ausschlusskriterium, eine Aufnahme des Patienten wird abgelehnt. Dennoch sind immer wieder Patienten mit der Zusatzdiagnose Suchtmittelabhängigkeit in Einrichtungen für psychisch kranke Menschen zu finden, da vor der Aufnahme die Suchtstörung nicht bekannt ist oder verharmlost wird. Auch umgekehrt haben suchtspezifische Einrichtungen mit Patienten zu tun, die zusätzlich an einer psychischen Störung leiden. Beim gleichzeitigen Vorhandensein einer psychischen Störung und einer Suchtmittelerkrankung spricht man von Doppeldiagnose oder Komorbidität. Diese Arbeit beschäftigt sich mit einem speziellen Ausschnitt der Komorbidität von Sucht und psychischer Erkrankung, nämlich mit Alkoholismus und Psychose. Während meines Jahrespraktikums 1999/2000 in einer Therapeutischen Wohngemeinschaft für psychisch kranke Menschen sah ich mich erstmals mit dem Begriff der Komorbidität konfrontiert. Im Verlauf meines Praktikums stiess ich immer wieder auf diagnostische Unklarheiten, welche die Arbeit mit Komorbiditätspatienten erschwerte, da die Zielgerichtetheit der Behandlung nicht eindeutig festlegbar erschien. Die Verschwommenheit des Begriffes stellte den Anreiz für diese Untersuchung dar. Da die therapeutische Grundhaltung bei der Behandlung einer psychischen Erkrankung anders ist als die einer Suchtstörung wurde in den letzten Jahren mehrfach versucht Behandlungsprogramme [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
Zum Angebot
Alkoholismus und Psychose
25,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt; Würzburg (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: In vielen Einrichtungen für psychisch Kranke gilt eine zusätzliche Suchtmittelproblematik als Ausschlusskriterium, eine Aufnahme des Patienten wird abgelehnt. Dennoch sind immer wieder Patienten mit der Zusatzdiagnose Suchtmittelabhängigkeit in Einrichtungen für psychisch kranke Menschen zu finden, da vor der Aufnahme die Suchtstörung nicht bekannt ist oder verharmlost wird. Auch umgekehrt haben suchtspezifische Einrichtungen mit Patienten zu tun, die zusätzlich an einer psychischen Störung leiden. Beim gleichzeitigen Vorhandensein einer psychischen Störung und einer Suchtmittelerkrankung spricht man von Doppeldiagnose oder Komorbidität. Diese Arbeit beschäftigt sich mit einem speziellen Ausschnitt der Komorbidität von Sucht und psychischer Erkrankung, nämlich mit Alkoholismus und Psychose. Während meines Jahrespraktikums 1999/2000 in einer Therapeutischen Wohngemeinschaft für psychisch kranke Menschen sah ich mich erstmals mit dem Begriff der Komorbidität konfrontiert. Im Verlauf meines Praktikums stiess ich immer wieder auf diagnostische Unklarheiten, welche die Arbeit mit Komorbiditätspatienten erschwerte, da die Zielgerichtetheit der Behandlung nicht eindeutig festlegbar erschien. Die Verschwommenheit des Begriffes stellte den Anreiz für diese Untersuchung dar. Da die therapeutische Grundhaltung bei der Behandlung einer psychischen Erkrankung anders ist als die einer Suchtstörung (Schneider und Pichelt-Welle, 1994) wurde in den letzten Jahren mehrfach versucht Behandlungsprogramme zu entwickeln, die ermöglichen sollen beiden Störungen gerecht zu werden. Ziel dieser Arbeit ist, neben einer inhaltlichen Präzision des Begriffes Komorbidität, Erklärungsansätze zur Entstehung von Doppeldiagnosen darzustellen, die Problematik der Diagnostik und der Behandlung von Doppeldiagnosen zu veranschaulichen und die sich daraus entwickelten konzeptionellen therapeutischen Überlegungen zu erörtern. Dabei geht es in dieser Arbeit nicht um alkoholinduzierte Psychosen, wie beispielsweise die Alkoholhalluzinose, sondern nur um Alkoholismus und Psychosen als zwei eigenständige Krankheitsbilder. Da in der deutschen Sprache noch immer hauptsächlich die rein männliche Form in der Schreibweise gebraucht wird wurde auf eine ständige Berücksichtigung beider Geschlechter zugunsten der Lesbarkeit verzichtet. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
Zum Angebot